 Dauerfrostboden oder Permafrost bedeckt etwa ein Viertel des Festlandes der Erde. Im nördlichen Kanada und in Alaska kann er bis zu 500 Meter tief in den Boden reichen. Der sibirische Permafrost gab jetzt einen 30.000 Jahre alten Schatz frei.
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 Die Tierwelt des Kimberley-Nationalparks in Australien ist so bunt wie ihre Landschaften. Salzwasserkrokodile entlang der Küste, Berg- und Felskängurus, Flughunde, über 80 Reptilien und 100 Vogelarten leben im Kimberley. Bodenschätze bedrohen es jetzt.
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 Nach einem „Mahagoni-Mafia-Report“ stellt Brasilien 2001 die wertvollen Bäume unter Schutz. Greenpeace erzwingt 2003 die Anerkennung des Deni-Stammesgebietes im Amazonas. 2006 wird der Soja-Anbau auf neu gerodeten Urwaldflächen in Brasilien eingestellt.
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 Michael Aufhauser von Gut Aiderbichl: Im verständnisvollen Umgang mit den Tieren lernen wir mit Schwächeren umzugehen. Schließlich sind sie im Grunde wehrlos. Sie schießen auch nicht zurück, sie sperren uns auch nicht ein, sie lassen uns nicht schlachten. |
 Mais wird in Deutschland in zunehmendem Maß zur Energiegewinnung in Biogasanlagen genutzt. Da Mais einen geringen Wasserbedarf hat und anspruchslos ist, bringt er als Kulturpflanze hohe Erträge. Der Vogelwelt allerdings fügt er nachhaltigen Schaden zu.
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 Belgier wollen aus dem toten Pottwal am Strand von Knocke Energie gewinnen. Biologen haben in Ungarn experimentell nachgewiesen, dass Zebrastreifen blutsaugende Insekten abschrecken. Zugvögel trotzen zunehmend der Kälte in den neuen Bundesländern.
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 Gletscher sind die größten Süßwasserspeicher. In den Polargebieten bedecken sie weite Teile der Landflächen. Die Gletscher der Alpen formten gewaltige Trogtäler und prägen die Landschaft bis heute. Ihr Einfluss auf das Weltklima ist allerdings umstritten. |
 Filme wie „Waterworld“ und „The Day After Tomorrow” sowie die Dokumentarfime “Eine unbequeme Wahrheit” oder “The Great Global Swindle” setzten das Thema Klimakatastrophe in Szene. Nun kommt von unerwarteter Seite ein Beitrag eines RWE-Managers hinzu.
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 Gestern ist ein rund 13 Meter langer Pottwal an der belgischen Nordseeküste gestrandet und qualvoll ums Leben gekommen. Das Tier hatte sich verirrt. Möglicher Grund für die Desorientierung: Lärm.
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 Das Aussterben der letzten 130 westlichen Grauwale muss verhindert werden. Die drei Banken BNP Paribas, Credit Suisse und Standard Chartered sind unter den Geldgebern für ein russisches Erdölförderprojekt vor der Küste der Insel Sachalin. |
 Seit 50 Jahren erwärmt sich die Antarktis. Vor 5 und vor 3 Millionen Jahren war sie schon einmal komplett eisfrei und der Meeresspiegel weltweit um fünf Meter angestiegen. Zurzeit aber liegt unter ihrem Eispanzer eine noch weitgehend unerforschte Welt.
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 Die Antarktis ist das Südpolargebiet südlich von 60 Grad südlicher Breite, bestehend aus dem arktischen Kontinent, Inseln und Meeren. Mehrere angrenzende Länder erheben auf sie territoriale Ansprüche. Die Königskrabben jedoch fordern nicht, sie handeln.
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 In Brittings Erzählung „Brudermord im Altwasser“ heißt es: „Fischkönig ist der Bürstling, ein Raubtier mit zackiger, kratzender Rückenflosse, mit bösen Augen, einem gefräßigen Maul.“ Immer wieder drückt der Mensch vielen Tieren den Stempel des Bösen auf.
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 In Deutschland gibt es 15 von der UNESCO anerkannte Biosphärenreservate. Das sind Modellregionen, in denen die Vielfalt der Arten und der Ökosysteme unter Schutz gestellt sind. Sie sind die letzten Inseln der Natur in unserem weitgehend zersiedelten Land. |
 Ende 2011 war in einem dt. Weinmagazin zu lesen: „Die Kirschessigfliege breitet sich in Europa aus und stellt nach Einschätzungen der Europäischen und Mediterranen Pflanzenschutzorganisation (EPPO) eine erhebliche Gefahr für den Obst- und Weinbau dar.“
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 Die Everglades in Florida gehören zum Weltnaturerbe. Wegen der Umweltverschmutzung durch Düngemittel und der Trockenlegung der Umgebung werden sie auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes geführt. Und dennoch geht eine tierische Gefahr von ihnen aus. |
 Eine Gemeinschaftsstudie der Universitäten Bonn, Göttingen und Yale kommt zu dem Ergebnis, dass die Pflanzenvielfalt der Welt durch die Erderwärmung gefährdet ist. Für trockene und warme Regionen prognostizieren sie einen Rückgang der Artenvielfalt.
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 Die Ostküste der Vereinigten Staaten zwischen New Jersey und Georgia erlebt zurzeit eine Naturschutzmaßnahme der besonderen Art. Tausende ausgediente U-Bahn-Waggons werden dort als künstliche Riffe im Meer versenkt und locken Fische und Meerestiere an.
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 ESBLs, resistente Keime aus der Tierproduktion, entwickeln sich zu einer nicht zu unterschätzenden Gefahr für die Gesundheit der Menschen. Das belegt eine nun veröffentlichte Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover, die 54 Tierbestände untersuchte.
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 Seetang wird von vielen Völkern an den Küsten als wichtige Nahrungsquelle genutzt. Nori ist z. B. in der japanischen Küche die wichtigste Algenart. Mit ihren Blättern werden Sushi-Rollen umwickelt. Meeresalgen als Bio-Brennstoff wäre eine neue Variante.
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 Das sensible Ökosystem Weltmeer, das den gesamten Erdball umspannt, ist jetzt schon zu einem Drittel stark geschädigt. Schuld daran sind hauptsächlich die Konsumenten von Fisch in den Industriestaaten, deren Fischereiflotten grenzenlos auf Jagd gehen.
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 Mehr als 2.000 Holzarten gelten als Tropenhölzer. 300 werden als Sperr-, Furnier-, Rund- oder Schnittholz weltweit gehandelt. Nur ungefähr 1% der Tropenholzimporte stammt aus naturverträglicher Nutzung, 99% jedoch aus Raubbau, Diebstahl oder Schmuggel.
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 Wissenschaftler der Universität von Toronto Mississauga lüfteten jetzt eines der letzten Geheimnisse um die Dinosaurier, nachdem sie im Golden Gate Highlands National Park in Südafrika zehn Saurier-Nester entdeckt und wissenschaftlich ausgewertet hatten.
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 Wochenlang haben sich Tierärzte um das Leben der kleinen Lola gesorgt. Am Wochenende hätte das herzkranke Elefantenbaby aus dem Tierpark Hellabrunn operiert werden sollen - doch dazu kam es nicht mehr.
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 Immer häufiger wird in deutschen Apotheken nach Medizin aus der Natur verlangt. Der Markt boomt, die Hersteller reiben sich die Hände. Mehr als 50.000 Pflanzenarten, Pilze, Bakterien und viele Tiere liefern die Substanzen für die Gesundheit der Menschen.
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 In den ersten Märztagen 2012 wird im Pariser Rathaus der neueste Film der Französin Catherine Peix „Die Herkunft des Apfels oder der wiedergefundene Garten Eden“ gezeigt. Er geht der Herkunft des Apfels auf den Grund und verrät erstaunliche Neuigkeiten.
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 Lachszucht in Norwegen, Fütterungsautomaten in finnischen Gewässern, Austernkulturen in Frankreich – nur drei Beispiele, wie der Mensch der Überfischung der Meere begegnen will. Viele Betriebe züchten zunehmend Fische und andere Meeresbewohner in Käfigen. |
 Skrupelloses, waghalsiges und unentschuldbares Handeln wirft der Staatsanwalt dem Kapitän des vor der Küste der Toskana havarierten Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ vor. Neben dem Verlust von Menschenleben droht eventuell noch eine Umweltkatastrophe.
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 Jung-Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo wurde 2007 ungewollt auch zu einer Artenschutz-Symbolfigur, weil seine riesige Popularität und sein Schicksal dazu beitrugen, den Zoobesuchern bewusst zu machen, dass die Artenvielfalt der Erde höchst gefährdet ist.
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 In diesem Jahr findet in der Ukraine die Fußball-Europameisterschaft statt. Um sich während des Mega-Events der Welt glanzvoll zu präsentieren, wurden auf Anordnung der offiziellen ukrainischen Behörden tausende Tiere getötet.
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