 Filme wie „Waterworld“ und „The Day After Tomorrow” sowie die Dokumentarfime “Eine unbequeme Wahrheit” oder “The Great Global Swindle” setzten das Thema Klimakatastrophe in Szene. Nun kommt von unerwarteter Seite ein Beitrag eines RWE-Managers hinzu.
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 Gestern ist ein rund 13 Meter langer Pottwal an der belgischen Nordseeküste gestrandet und qualvoll ums Leben gekommen. Das Tier hatte sich verirrt. Möglicher Grund für die Desorientierung: Lärm.
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 Das Aussterben der letzten 130 westlichen Grauwale muss verhindert werden. Die drei Banken BNP Paribas, Credit Suisse und Standard Chartered sind unter den Geldgebern für ein russisches Erdölförderprojekt vor der Küste der Insel Sachalin. |
 Seit 50 Jahren erwärmt sich die Antarktis. Vor 5 und vor 3 Millionen Jahren war sie schon einmal komplett eisfrei und der Meeresspiegel weltweit um fünf Meter angestiegen. Zurzeit aber liegt unter ihrem Eispanzer eine noch weitgehend unerforschte Welt.
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 Die Antarktis ist das Südpolargebiet südlich von 60 Grad südlicher Breite, bestehend aus dem arktischen Kontinent, Inseln und Meeren. Mehrere angrenzende Länder erheben auf sie territoriale Ansprüche. Die Königskrabben jedoch fordern nicht, sie handeln.
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 In Brittings Erzählung „Brudermord im Altwasser“ heißt es: „Fischkönig ist der Bürstling, ein Raubtier mit zackiger, kratzender Rückenflosse, mit bösen Augen, einem gefräßigen Maul.“ Immer wieder drückt der Mensch vielen Tieren den Stempel des Bösen auf.
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 In Deutschland gibt es 15 von der UNESCO anerkannte Biosphärenreservate. Das sind Modellregionen, in denen die Vielfalt der Arten und der Ökosysteme unter Schutz gestellt sind. Sie sind die letzten Inseln der Natur in unserem weitgehend zersiedelten Land. |
 Ende 2011 war in einem dt. Weinmagazin zu lesen: „Die Kirschessigfliege breitet sich in Europa aus und stellt nach Einschätzungen der Europäischen und Mediterranen Pflanzenschutzorganisation (EPPO) eine erhebliche Gefahr für den Obst- und Weinbau dar.“
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 Die Everglades in Florida gehören zum Weltnaturerbe. Wegen der Umweltverschmutzung durch Düngemittel und der Trockenlegung der Umgebung werden sie auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes geführt. Und dennoch geht eine tierische Gefahr von ihnen aus. |
 Eine Gemeinschaftsstudie der Universitäten Bonn, Göttingen und Yale kommt zu dem Ergebnis, dass die Pflanzenvielfalt der Welt durch die Erderwärmung gefährdet ist. Für trockene und warme Regionen prognostizieren sie einen Rückgang der Artenvielfalt.
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 Die Ostküste der Vereinigten Staaten zwischen New Jersey und Georgia erlebt zurzeit eine Naturschutzmaßnahme der besonderen Art. Tausende ausgediente U-Bahn-Waggons werden dort als künstliche Riffe im Meer versenkt und locken Fische und Meerestiere an.
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 ESBLs, resistente Keime aus der Tierproduktion, entwickeln sich zu einer nicht zu unterschätzenden Gefahr für die Gesundheit der Menschen. Das belegt eine nun veröffentlichte Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover, die 54 Tierbestände untersuchte.
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 Seetang wird von vielen Völkern an den Küsten als wichtige Nahrungsquelle genutzt. Nori ist z. B. in der japanischen Küche die wichtigste Algenart. Mit ihren Blättern werden Sushi-Rollen umwickelt. Meeresalgen als Bio-Brennstoff wäre eine neue Variante.
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 Das sensible Ökosystem Weltmeer, das den gesamten Erdball umspannt, ist jetzt schon zu einem Drittel stark geschädigt. Schuld daran sind hauptsächlich die Konsumenten von Fisch in den Industriestaaten, deren Fischereiflotten grenzenlos auf Jagd gehen.
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 Mehr als 2.000 Holzarten gelten als Tropenhölzer. 300 werden als Sperr-, Furnier-, Rund- oder Schnittholz weltweit gehandelt. Nur ungefähr 1% der Tropenholzimporte stammt aus naturverträglicher Nutzung, 99% jedoch aus Raubbau, Diebstahl oder Schmuggel.
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 Wissenschaftler der Universität von Toronto Mississauga lüfteten jetzt eines der letzten Geheimnisse um die Dinosaurier, nachdem sie im Golden Gate Highlands National Park in Südafrika zehn Saurier-Nester entdeckt und wissenschaftlich ausgewertet hatten.
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 Wochenlang haben sich Tierärzte um das Leben der kleinen Lola gesorgt. Am Wochenende hätte das herzkranke Elefantenbaby aus dem Tierpark Hellabrunn operiert werden sollen - doch dazu kam es nicht mehr.
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 Immer häufiger wird in deutschen Apotheken nach Medizin aus der Natur verlangt. Der Markt boomt, die Hersteller reiben sich die Hände. Mehr als 50.000 Pflanzenarten, Pilze, Bakterien und viele Tiere liefern die Substanzen für die Gesundheit der Menschen.
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 In den ersten Märztagen 2012 wird im Pariser Rathaus der neueste Film der Französin Catherine Peix „Die Herkunft des Apfels oder der wiedergefundene Garten Eden“ gezeigt. Er geht der Herkunft des Apfels auf den Grund und verrät erstaunliche Neuigkeiten.
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 Lachszucht in Norwegen, Fütterungsautomaten in finnischen Gewässern, Austernkulturen in Frankreich – nur drei Beispiele, wie der Mensch der Überfischung der Meere begegnen will. Viele Betriebe züchten zunehmend Fische und andere Meeresbewohner in Käfigen. |
 Skrupelloses, waghalsiges und unentschuldbares Handeln wirft der Staatsanwalt dem Kapitän des vor der Küste der Toskana havarierten Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ vor. Neben dem Verlust von Menschenleben droht eventuell noch eine Umweltkatastrophe.
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 Jung-Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo wurde 2007 ungewollt auch zu einer Artenschutz-Symbolfigur, weil seine riesige Popularität und sein Schicksal dazu beitrugen, den Zoobesuchern bewusst zu machen, dass die Artenvielfalt der Erde höchst gefährdet ist.
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 In diesem Jahr findet in der Ukraine die Fußball-Europameisterschaft statt. Um sich während des Mega-Events der Welt glanzvoll zu präsentieren, wurden auf Anordnung der offiziellen ukrainischen Behörden tausende Tiere getötet.
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 Sie sind zwischen zwei und zehn Millimeter groß und auffällig schwarz-weiß gemustert. Durch ihre hohe Anpassungsfähigkeit, den engen Kontakt zum Menschen und ihre Fortpflanzungsbiologie sind die Asiatischen Tigermücken nur sehr schwer zu bekämpfen.
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 Die Vereinten Nationen und die Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature veröffentlichten jetzt gemeinsam einen Bericht, aus dem hervorgeht, dass die Anzahl der bei der legalen Fischerei unabsichtlich getöteten Wale in die Hunderttausende geht.
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 „Mit dem, was in Europa und Nordamerika weggeworfen wird, könnten die Hungernden der Welt dreimal satt werden.“ So lautet eine der schwer verdaulichen Botschaften, die der Dokumentarfilm „Taste the waste“ im September 2011 seinem Kinopublikum servierte.
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 Über zehn Milliarden Menschen werden 2100 auf der Welt leben, also drei Milliarden mehr als heute. Der Klimawandel bedroht ihre Ernährung, denn die Weizen- und Maisernten werden geringer ausfallen. Getreidemangel gibt es neuerdings auch in Deutschland.
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 József Topál und Ernö Téglás von der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Budapest sind auf den Hund gekommen. Der treueste Freund des Menschen diente ihnen als Versuchsobjekt in der Verhaltensforschung. Die Eperimentergebnisse waren erstaunlich. |
 Statistisch gesehen essen die Westeuropäer am liebsten Hähnchenbrust. Die übrigen essbaren Teile des Huhnes, also Leber, Flügel oder Beine treten gefroren die kulinarische Weltreise in afrikanische Staaten an und werden dort zu Niedrigstpreisen verhökert. |
 In den Höhlen von Altamira in der nordspanischen Provinz Kantabrien wurden vor rund 12.000 Jahren Bisons, Wisente, Pferde, Hirsche und Wildschweine an die Wände eines ausgedehnten Höhlensystems gemalt. Der Grund dafür war wahrscheinlich ritueller Natur. |
 2005 fand der Hobby-Forscher Hans-Dieter Macht beim Bau der neuen A39 in Niedersachsen fossile Überreste einer Saurierart. Mitarbeiter des Naturhistorischen Museums in Braunschweig gruben an der Fundstelle weiter und bargen den Rest - ein Sensationsfund! |
.jpg) Kaum ein Vogel ist so intelligent und attraktiv für den Menschen wie der Papagei. Seine intellektuellen Leistungen sind nach Untersuchungen mit denen eines vierjährigen Kindes vergleichbar. Trotzdem ist keine andere Vogelgruppe so gefährdet wie er.
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 Wenn Forscher an der Technischen Universität Braunschweig Recht behalten, dann könnte in absehbarer Zukunft aus einem ruinösen Stromverbrauch ein urinöser Stromverbrauch werden. Einer der alternativen Energieerzeuger wäre dann die kommunale Kläranlage. |
 Im internationalen Wildtierhandel werden jährlich ca. 30.000 Primaten, 3 bis 5 Mio. Vögel, 500 Mio. Zierfische, 100 Mio. Reptilien, 15 Mio. Reptilienhäute und 15 Mio. Pelzfelle zum Verkauf angeboten - es gibt aber auch Positives zu berichten.
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 Unter dem Namen Oxfam haben sich in Deutschland und auf der ganzen Welt Menschen zusammengeschlossen, um Hunger, Armut und soziale Ungerechtigkeit zu bekämpfen. In Ecuador deckte sie einen riesigen Skandal um den Bananenanbau und die Bananenernte auf. |
 Kaputt ist nicht immer kaputt - zumindest bei Tieren. Viele Arten verfügen - anders als Menschen - über bemerkenswerte Erneuerungskräfte. Deutsche Forscher haben jetzt herausgefunden, wie das bei Zebrafischen funktioniert. |
 Die Preisverleihung „Umwelt-Dinosaurier des Jahres 2011“ muss in der Reederei AIDA Cruises in Rostock an der Ostsee wie eine Bombe eingeschlagen sein. Die aus Zinn gegossene 2,6 Kilogramm schwere Nachbildung eines Dinosauriers gehört nun der AIDA und TUI. |
 Anfang Dezember brach die japanische Walfangflotte in Richtung Antarktis auf, um die riesigen Meeressäuger zu jagen. Das geschah unter strikter Geheimhaltung. Amerikanische Umweltschützer nutzen die Drohnen-Technik, um die Wale vor dem Abschuss zu retten. |
 Erst Anfang Dezember flog eine italienische Bio-Fälscherbande in Verona auf, die über 700 Millionen Kilogramm herkömmlicher Lebensmittel als Öko-Produkte ausgegeben hatte. Nur zwei Wochen später folgt der nächste Lebensmittelskandal. Betroffen: Olivenöl. |
 Angeblich ist in der Atomruine Fukushima die kontrollierte Abschaltung gelungen, der sogenannte „cold shutdown“. Ob die Situation dort wirklich unter Kontrolle ist, ist aber mehr als fraglich... |
 Die AG Energiebilanzen in Köln, die jährlich den Aufwand von Primärenergie in ein Verhältnis zur Nutzenergie stellt und berechnet, legte kurz vor dem Fest ein Energiegeschenk auf den Gabentisch der Deutschen: Das Land ist umweltbewusst und spart Energie.
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 Am besten wächst der Wald im Computer! Diese Erkenntnis muss man jedenfalls Harald Bugmanns wissenschaftlichen Untersuchungen an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich entnehmen. Endlich ein Lichtblick, der auch den deutschen Wald hoffen lässt. |
 Mit Obamas Wahl zum US- Präsidenten zeigte sich, welche Macht das Internet als Plattform für Basisdemokratie und Bürgerprotest hat. Ob das revolutionäre Potential des Webs eine globale ökologische Bewegung in Gang setzen könnte, ist allerdings fraglich. |
 Er ist 20 – 40 Millimeter lang, 15 – 20 Millimeter breit und hat einen braunschwarzen Metallschimmer. Sein Name „Juchtenkäfer“, ein Käfer aus der Unterfamilie der Rosenkäfer. Jetzt scheint er zu schaffen, was den „Wutbürgern“ in Stuttgart nicht gelang. |
 Der niederländisch-britische Konzern Unilever ist weltweit einer der größten Hersteller von Nahrungsmitteln. Vor der Deutschland-Zentrale in Hamburg tauchten nun indonesische Ureinwohner auf, um gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen zu protestieren. |
 Auf unserem Planeten gibt es ca. zwei Millionen Arten von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen, die in ihrer Gesamtheit das „Netz des Lebens“ bilden. Für den Erhalt dieser biologischen Vielfalt setzt sich weltweit unter anderem die IUCN ein. |
 Kanada und Grönland unterzeichneten 2009 ein Abkommen, mit dem die Jagdquoten von Eisbären auf ein nachhaltiges Maß begrenzt werden sollten. Obwohl der Eisbär durch den Klimawandel bedroht ist, werden jedes Jahr 1.000 der arktischen Jäger legal getötet. |
 Das Kyoto-Protokoll ist ein 1977 verabschiedetes Zusatzprotokoll zur Klimaschutzkonvention der UNO mit dem Ziel des Klimaschutzes. Die EU und 193 Staaten haben es bisher unterzeichnet. Nun hat Kanada sich aus der Klimaschutzkoalition verabschiedet. |
 Nach einem Verhandlungsmarathon hat sich der UN-Klimagipfel auf einen Weltklimavertrag zur Begrenzung der Erderwärmung bis 2015 verständigt. Meilenstein oder Mogelpackung? |
 Raubbau durch Überfischung, Zunahme des Schiffsverkehrs, Verschmutzung, Folgen des Klimawandels - Symptome, mit denen der Krankheitszustand der Meere umschrieben werden kann. Der Mensch hat das größte Ökosystem bis an den Rand des Kollapses getrieben. |
 Bakterien in Räucherlachs, Dioxin in Tierfutter, Gammelfleisch, Analogkäse, verunreinigter Wodka. Das ist nur ein Auszug aus dem Katalog der jüngsten Lebensmittelskandale. Eine italienische Bio-Lebensmittel-Mafia topte das Ganze noch und flog jetzt auf. |
 Die größten Süßwasserspeicher der Welt noch vor den großen Seen sind die Gletscher. In den letzten Jahren schmilzt das „ewige Eis“ und die Gletscher ziehen sich zurück. Der Grund ist im weltweiten Temperaturanstieg zu suchen. |
 Was macht der Mensch mit seiner Umwelt? Die Produktion von Lebensmitteln und Konsumgütern verändert Stück für Stück unsere Umweltbedingungen. |
.jpg) Der in den vergangenen Jahrzehnten beobachtete Anstieg der Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre wird uns vermutlich in näherer Zukunft arge Probleme bereiten. Die untergegangene Hochkultur der Maya könnte davon ein Lied singen.
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 Beim UNO-Klimagipfel in Durban legte Germanwatch, eine deutsche Umweltorganisation, einen aktuellen Klimaschutzindex vor. Das Ergebnis: Europa liegt beim Klimaschutz vorne, die sog. Schwellenländer mit sich entwickelnden Industrien im Hinterfeld. |
 Es gibt viele Tiere die stark bedroht sind und Schutz brauchen. Allerdings gibt es eine Säugetierarten, bei denen der Bestand auf unter 1000 Exemplare geschrumpft ist. |
_1.jpg) Im Februar zwang die militante US-Tierschutzorganisation Sea Shepherd die japanische Walfangflotte zum vorzeitigen Abbruch des Walfangs. Jetzt sind die Walfänger heimlich aufgebrochen, um wieder ihrem fraglichen Gewerbe in der Antarktis nachzugehen. |
 Schutzgebiete weltweit werden von der IUCN koordiniert. Unterschieden wird zwischen strengen Naturreservaten, Nationalparks, Naturdenkmälern, Artenschutzgebieten, geschützten Landschaften und Ressourcenschutzgebieten. Hier ein kurzer Überblick. |
 Nach einem aktuellen Bericht des WWF wurden in den vergangenen zehn Jahren auf der Insel Neuguinea über 1000 bisher unbekannte Tier- und Pflanzenarten entdeckt. |
 Landenteignungen, abgeholzte Regen- wälder und steigende Lebensmittelpreise – die Produktion von Bioethanol und Biodiesel, das in Zukunft Autos antreiben soll, hat viele dunkle Seiten.
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 Die weltweite Entwaldung kann bis 2020 gestoppt werden, wenn heute die Voraussetzungen geschaffen werden. Wenn wir diesen Zeitpunkt versäumen, verlieren wir bis 2030 1,25 Millionen Quadratkilometer Wald, wie eine neue Studie des WWF zeigt. |
 Schon 2009 machte Greenpeace auf gentechnisch veränderten Leinsamen in deutschen Backstuben aufmerksam. Gen-Backmischungen in Brot und Gebäck sind vielleicht nur die Spitze dessen, was uns die Nahrungsmittelindustrie in Zukunft zum Verzehr auftischt. |
.jpg) Schreiben an den Senat der Republik Brasilien... |
 Hitzewellen, Dürren, Starkregen, Hochwasser, Tornados, Wirbelstürme - nur ein Auszug aus einem Szenario, das der Welt künftig vermehrt droht. Pakistan hat die meisten dieser Unwetterarten 2010 bereits erlebt und liegt damit im Weltranking an der Spitze. |
 Der Klimawandel kennt nicht nur Verlierer, es gibt auch Gewinner. Und das sind die deutschen Winzer, deren Reben unter immer besseren Bedingungen reifen und deren Rotweine inzwischen weltweit zu den besten zählen. |
 Die private John Hopkins Universität in Baltimore in den USA veröffentlichte unlängst eine umfangreiche Studie, aus der hervorgeht, dass die sog. Fettleber kein Risikofaktor für die Gesundheit darstellt. |
 Die Bundesländer Hamburg und Rheinlandpfalz haben im Bundesrat eine Initiative zum Verbot der Haltung und Präsentation von Wildtieren unter deutschen Zirkusdächern gegestartet. Das würde das Aus für Elefanten, Nashörner, Giraffen und Bären bedeuten. |
 Das Klima wird immer wärmer, die Polarkappen schmelzen und wenn wir den Klimawandel nicht stoppen, werden die Arten der Arktis und Antarktis verschwinden. |
 Es ist schon lange bekannt: Elefanten haben panische Angst vor Bienen. Aber erst jetzt wurde die Erkenntnis einer Biologin praktisch umgesetzt, indem mit Bienenkörben bestückte Zäune um afrikanische Dörfer zum Schutz vor Elefanten installiert wurden. |
 1984 ereignete sich im indischen Bohpal eine gigantische Giftkatastrophe, bei der 20.000 Menschen starben. Diese könnte 27 Jahre später erhebliche Auswirkungen auf die 2012 in London stattfindenden Olympischen Spiele haben. |
 Die Produktion von Babyflaschen mit dem Weichmacher Bisophenol A ist seit Juni 2011 verboten. Die Chemikalie ist nun auch in den Verdacht geraten, die Gesundheit von Erwachsenen durch Dosenkost erheblich zu beeinträchtigen. |
 Viele Fischer schneiden Haien bei lebendigem Leib die Flossen ab und werfen die sterbenden Tiere anschließend über Bord. Die Europäische Kommission will das sog. „Finning“ nun generell verbieten. |
 Nicht nur die Tropischen Regenwälder werden von dem Menschen zerstört, auch die Amur Region im Osten von Russland, Heimat vieler bedrohter Tier- und Pflanzenarten, wird von dem Menschen massiv ausgebeudet. |
 Bei der 35. Tagung des UNESCO-Welterbekomitees im Juni 2011 in Paris wurde beschlossen, wieder zwei Stätten auf die "Liste des Welterbes in Gefahr" zu setzen |
 Die europäische Rote Liste der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten lässt keinen anderen Schluss zu: Zahlreiche Süßwasserfische, Muscheln, Weichtiere und Schnecken verschwinden für immer aus den Süßwasserökosystemen in Europa.
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 Noch bevor der Weltklimagipfel in Durban Ende November begonnen hat, haben ihm die Chinesen einen Tiefschlag versetzt. Sie wollen sich nicht wie 192 andere Staaten der Weltgemeinschaft auf eine verbindliche Reduzierung ihrer Treibhausgase festlegen lassen |
 Die Korallenriffe unserer Erde sind nicht nur unglaublich schön, sondern bilden auch wichtige Ökosysteme, die wir unbedingt erhalten müssen. |
 Der Kohlendioxid-Ausstoß auf der Welt ist einfach nicht zu bremsen. Im Gegenteil: Er nimmt zu. Die Folgen sind gravierend: großflächige Überflutungen, lang anhaltende Dürreperioden, Monsterstürme. |
 Allein in den letzten 2 Jahren gab es acht Unglücke, bei denen Öl in unsere Weltmeere gelangte. Dies hat verheerende Folgen für das gesamte Ökosystem unserer Meere. Hier nur ein kleiner Überblick. |
.jpg) Hobbyforscher in den USA forschen nach dem Bigfoot. Die Kreatur verrät sich angeblich durch Spuren und Schreie, doch entdecken ließ sie sich bislang nicht. Jetzt soll das Affenwesen gesichtet worden sein. |
 Die Zerstörung des Amazonasgebietes schreitet unwiderruflich und unwiderbringlich vorran. Hier habe ich mal einige Gründe für den Rückgang des Regenwaldes zusammengefasst. |
Die Roten Listen, Verzeichnis ausgestorbener, verschollener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten, zeigen eine bedrückende Bilanz: Allein 4.000 Tierarten sind derzeit weltweit akut vom Aussterben bedroht. Bei den Amphibien ist jede dritte Art betroffen. |
Schon bald könnten die Pinguine aus Afrika verschwunden sein: Der Bestand ist von mehreren Millionen auf einige 10.000 geschrumpft. In einem Rehabilitationszentrum werden gestrandete, verölte und verletzte Tiere versorgt und wieder ausgewildert. |
3879 Arten der Tier- und Pflanzenwelt sind bereits ausgestorben. In diesem Jahr sind 300 weitere Arten dazugekommen, wie sich der sog. „Roten Liste“ der Weltnaturschutzorganisation (IUCN) entnehmen lässt. |
Gleich fünf Staaten haben sich darauf geeinigt, das größte grenzübergreifende Naturschutzgebiet auf dem afrikanischen Kontinent zu schaffen. Das Riesenprojekt soll den Namen „Kavango Zambesi Transfrontier Park“ erhalten.
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Kontinuierlich wächst in Deutschland die Nachfrage nach Ökostromtarifen. Reichen aber die alternativen Energien aus, um die herkömmlichen Energieformen zu ersetzen und wie viel Grün ist im Ökostrom tatsächlich enthalten? |
160.000 Evakuierte aus den durch den Super-Gau in Fukushima verseuchten Gebieten schöpfen wieder Hoffnung. Die Regierung Japans legte nun ihre Pläne offen, wie sie der Kontamination Herr werden will. |
 Pro Jahr und Kopf werden in Deutschland statistisch 65 Einkaufstüten erzeugt und verwendet. Der Verwendungsumfang und die Wiederverwendungsrate ist individuell verschieden. |
Da hat sich der größte Atomkraftproduzent der Welt aber mächtig verkalkuliert: Seine Bespitzelungsaktion eines der wichtigsten Greenpeace-Aktivisten flog auf, mit dem Resultat, dass diesem 1,5 Millionen Euro Schadensersatz zugesprochen wurden. |
 Der Dodo oder auch die Dronte, seltener Doudo oder Dudu (Raphus cucullatus, „kapuzentragender Nachtvogel“) war ein etwa einen Meter großer, flugunfähiger Vogel, der ausschließlich auf den Inseln Mauritius und Réunion im Indischen Ozean vorkam. |
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